Kutoka in Kanada ist weltweit führend bei interaktivem digitalen Bildungs-Content
Der internationale Erfolg von Kutoka basiert darauf, dass das Unternehmen die einzigartigen Vorteile von Kanada optimal nutzt. Kutoka wurde 1995 in Montréal als kreative Entwicklungsstätte für digitalen Content gegründet und landete sofort bei seinem ersten selbstveröffentlichten Titel einen Hit: Mia's Reading Adventure - The Search for Grandma’s Remedy. Weltweit wurden über eine Million Titel in der Mia-Serie verkauft, was diese zu einer der führenden edukativen interaktiven Spiele in der Geschichte gemacht haben.
Laut Kutoka verdankt einen Großteil seines Erfolgs dem kreativen und kosmopolitischen Umfeld in Kanada—insbesondere in Montréal, eine Stadt, die international bekannt ist für unkonventionellen Lebensstil sowie als Zentrum der Künste. Heute bauen Unternehmen wie Kutoka weiterhin auf den Fundamenten auf, die von Institutionen, wie dem National Film Board of Canada und Radio-Canada (CBC) errichtet wurden.
Montréal, eine der multikulturellsten Städte der Welt, ist ein idealer Standort für die Entwicklung von digitalem Content für internationale Märkte. Die von Kutoka produzierten Filme sind in bis zu 14 Sprachen und in über 40 Ländern erhältlich. Das Unternehmen erstellt weiterhin einzigartige, hochqualitative, unterhaltsame und edukative, interaktive Produkte.
Kutoka entwickelt zudem Multimedia-Titel für bekannte Dritthersteller wie The Game Factory, Compaq, Fisher-Price und Corel. Alle Filme wurden in dem firmeneigenen Werk sowie 3D-Animationsstudio erstellt.
>Kutoka [www.kutoka.com] ist ein weiteres überzeugendes Beispiel für die hervorragenden Leistungen und die Exzellenz von Kanada, auf welche die globale Geschäftswelt setzt.
Zusätzliche Fakten- Kutoka hat über 160 kanadische und internationale Auszeichnungen erhalten, wie u.a. den 2003 World’s Best e-Learning Product (United Nations World Summit Awards). Weltweit wurden bisher fast zwei Millionen Exemplare der Filme von Kutoka verkauft. Die Mitarbeiteranzahl von Kutoka variiert je nach Produktionsanforderungen und erreicht normalerweise bis zu 40 Beschäftigten.
