Kanadische Forschung als Motor für Erfolg von globalem Telekommunikationsgiganten
Schwedisches Unternehmen einer von Kanadas führenden F&E-Investoren
Kanadas fortschrittliche Telekommunikationsindustrie ist weiterhin ein Magnet für Investitionen von weltweit führenden Unternehmen wie Ericsson. 1953 gründete die schwedische Multinationale ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Ericsson Canada. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen über 2700 Mitarbeiter in Kanada. 2008 investierte Ericsson 126 Mio. $ in F&E in Kanada.
Diese Investitionen zahlen sich für das Unternehmen aus: seit 1986 haben die kanadischen Mitarbeiter das Portfolio von Ericsson um 330 Patente ergänzt. Die in Kanada entwickelten Produkte und Services sind Teil des weltweiten Angebots von Ericsson.
Ericsson Canada hat Werke in Vancouver, Toronto, Ottawa und Montréal. Auf das F&E-Zentrum in Montréal, das größte außerhalb von Schweden, entfallen 5 % der jährlichen F&E-Gesamtausgaben von Ericsson. Ericsson Canada erfüllt zudem weltweite Aufträge bei der Entwicklung, dem Testen und Support von drahtlosen Netzwerken sowie erweiterten Endnutzer-Multimedia-Services.
Ericsson schätzt, dass Kanada dem Unternehmen ein optimales Umfeld bietet. Außer kompetenten Arbeitskräften, relativ niedrigen Lebenshaltungskosten und großzügigen F&E-Steuergutschriften bietet das Land eine Reihe von herausragenden Bildungseinrichtungen. Mit einigen arbeitet Ericsson eng zusammen, wie u.a. den Universitäten Concordia, McGill und Université de Montréal in Quebec (UQAM) sowie University of Toronto.
Ericsson [www.ericsson.com] ist ein weiteres international führendes Unternehmen, das die Chancen in Kanada wahrnimmt.
Zusätzliche Fakten- In den vergangenen 10 Jahren hat Ericsson insgesamt über 2 Mrd. $ in Kanada investiert.
- Das 1876 in Stockholm gegründete Unternehmen beschäftigt rund 14.000 Mitarbeiter in Nordamerika.
- Über 40 % des gesamten Mobilfunks wird über die Netzwerke von Ericsson abgewickelt.
